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<meta name="description" Content="Um sich am Saisonende wieder mit dem Beinamen „Vizekusen“ schmücken zu können, fehlen aktuell zwei Punkte auf den Tabellen-Zweiten Schalke 0Doch daran will man Leverkusen momentan noch nicht denken — vielmehr zählt der Rückrundenstart gegen den FC Bayern. , ">
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<pre>Nach vier Spieltagen rangieren die Bayern mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze.  <p> Zuvor unterlagen die Stuttgarter in Augsburg (1:4) und remisierten gegen Union Berlin sowie Gladbach mit jeweils 1:1.  <p>  Um sich am Saisonende wieder mit dem Beinamen „Vizekusen“ schmücken zu können, fehlen aktuell zwei Punkte auf den Tabellen-Zweiten Schalke 0Doch daran will man Leverkusen momentan noch nicht denken — vielmehr zählt der Rückrundenstart gegen den FC Bayern. <p> Nach der nahezu perfekten Pokal-Gala in Wolfsburg wirkten die bayrischen Alles-Gewinner in der Commerzbank-Arena seltsam fahrig und unkonzentriert — was nicht zuletzt dazu führte, dass der auf alles gefasste Eintracht-Keeper Hradecky gerade einmal zwei Bälle zu halten bekam. <p>  Tatsächlich verfügt am siebten Spieltag einzig Eintracht Frankfurt (beim FC Bayern) über noch höhere Siegquoten (rund um 14,00). Aber auch die Quoten des FCA liegen im zweistelligen Bereich (rund um 12,00) und geben für das Duell mit Borussia Dortmund am Samstagnachmittag die Richtung vor.  </pre>


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<pre>Die Wettanbietern glauben jedoch nicht, dass Christian Streich diese saubere Bilanz beibehalten wird. Bereits für ein Unentschieden bieten Buchmacher durchschnittlich eine Verzehnfachung des Einsatzes, für einen Sieg der Freiburger werden sogar Quoten von 30,0 angeboten.  <p> Auch dem Dritten aus Hoffenheim, dem Fünften aus Berlin und dem Sechsten aus Frankfurt ist der ganz große Coup in dieser Spielzeit nur mit viel Phantasie zuzutrauen. An unserem ursprünglichen Meistertipp hat sich deshalb nichts geändert:  <p>  Im Gegensatz zu den nicht nachlassenden Roten Bullen war dem Rekordmeister nach der reinen Papierform ein dankbares Auftaktprogramm in der Bundesliga vergönnt. Auch das nun in der Allianz Arena gastierende Schalke scheint aktuell alles andere als ein Schwergewicht zu sein. <p> Im Vergleich zur blütenweißen Heimbilanz hat Gladbach auswärts deutlich mehr Probleme. Die Hecking-Elf belegt im Auswärtsklassement mit nur zwei Siegen und drei Remis lediglich Platz sieben. <p>  „Wir haben Werder phasenweise sogar dominiert und gezeigt, dass wir mit unserer Art und Weise erfolgreich sein können“, so Köllner. „Ich bin mit unseren aktuellen Entwicklungsschritten absolut zufrieden, weiß aber auch, dass wir noch Potenzial haben.“  </pre> 


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<pre> Werder reist mit einer 0:5-Heimklatsche gegen die Bayern nach Sinsheim, bei der der SVW nicht einen einzigen Schuss in Richtung des Tors des deutschen Rekordmeisters abgab. Zuvor war der Nordklub noch acht Bundesliga-Spiele in Folge ungeschlagen geblieben. Bei der Abreibung gegen die Münchner kassierten die Grün-Weißen zudem so viele Gegentreffer wie in den vorherigen fünf BL-Partien zusammen.  <p> Bayer Leverkusen hat hingegen einen Lauf und ist seit der 1:2-Niederlage in Berlin ungeschlagen. Aus den letzten fünf Spielen wurden elf Zähler geholt.  <p>  Zwar hatte sich der BVB von den folgenden Gastspielen in Köln und Hoffenheim gewiss ein bisschen mehr erhofft; angesichts der in den vorherigen Spitzenspielen in Leipzig, Leverkusen und Frankfurt erlittenen Schlappen stellte der jüngste Punktgewinn im Kraichgau aber sogar ein kleines Highlight dar. <p>  Lässt sich dieser – vor allem für Wettfreunde – aussagekräftigen Statistik doch entnehmen, dass die Borussen zuletzt nur noch im DFB-Pokal Erfolge gegen die Berliner erringen konnten. <p>  Im Zuge derer brachten die Gladbacher rückblickend auf die jüngsten 14 Gastspiele gerade Mal sieben von 42 möglichen Punkten nach Hause.  </pre>


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<pre> Nach einer knappen Stunde schien die Partie in der Münchner Allianz Arena gelaufen. Düsseldorf spielte zwar brav mit, lag aber nach Toren von Süle und Müller (2x) sowie Lukebakio mit 1:3 zurück.  <p> Dafür klappte aber die Chancenverwertung vor dem Halbzeitpfiff optimal. Franck Ribery erzielte ein Traumtor und James legte kurz vor dem Pausenpfiff zum 2:0 nach. Dennoch war die Aufgabe bei den Rheinhessen schwerer als erwartet.   <p> Nachdem sich die jüngsten Vergleiche stets als eine ausgesprochen enge Angelegenheit erwiesen hatten, kann dieses kleine Plus an Spannkraft durchaus den entscheidenden Unterschied bedeuten: Blieb den Bayern bereits im Frühjahr sowohl in der Meisterschaft (0:2) als auch im DFB-Pokal (Sieg erst im Elfmeterschießen) der begehrte Erfolg in der BayArena verwehrt, droht es nun für den Liga-Krösus selbst vor heimischen Publikum kritisch zu werden. <p>  Der Verlust des vorjährigen Top-Goalgetters ist aber wohl nicht maßgeblich verantwortlich dafür, dass sich für die Hessen am Dienstagabend eine ziemlich schlechte Prognose ergibt. Lässt man die bisherigen Auftritte der Lilien Revue passieren, läuft fast alles auf einen Sieg der Gäste hinaus.  <p> Champions-League-Aspirant gegen Bundesliga-Aufsteiger! Am ungewohnten Sonntagstermin (13:30 Uhr) empfängt Borussia Dortmund Hannover 96 und will seine Serie in der Bundesliga verteidigen. Unter Peter Stöger ist der BVB in der Meisterschaft noch ohne Niederlage und hat die Königsklasse vor Augen.  </pre>


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<pre> Während sich die Niedersachsen dank des in der Winterpause vollzogenen Trainerwechsels einen spürbaren Schub erhoffen dürfen, haben die Grün-Weißen ihr Entwicklungspotential unter Viktor Skripnik längst ausgeschöpft: In den finalen Duellen droht es deshalb an den entscheidenden Prozentpunkten zu fehlen.  <p> Folgerichtig musste es deshalb auch dem Rekordmeister vorbehalten bleiben, den Ostdeutschen die letzten Wochen etwas zu verderben: Die verlorenen Spitzenspiele im Pokal und der Meisterschaft hatten die Elf von Ralph Hasenhüttl über das unveränderte Kräfteverhältnis an der Spitze informiert.  <p>  Wir gehen von einer hart umkämpften Partie aus, in der Schalke das bessere Ende haben wird, denn am Böllenfalltor scheint die Schuster-Elf mit der Erwartungshaltung der Fans nicht so gut zurechtzukommen. <p>  „Wenn die Punktausbeute und die Leistungen, die wir gezeigt haben, nicht für den Job ausreichen, dann muss ich damit leben.“  <p> Beim 3:1-Erfolg in Bremen am vergangenen Spieltag holte Hoffenheim den zweiten Sieg der Rückrunde. Den ersten gab es ebenfalls auswärts in Kiel. Zu Hause wartet die TSG seit fünf BL-Partien auf einen Dreier (2U, 3N). Aus den ersten elf Heimspielen holten die Kraichgauer überhaupt nur elf Punkte. Gegen Stuttgart hat 1899 nur eines der letzten sechs Duelle im Oberhaus verloren (2S, 3U).  </pre>


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